Voraussichtlich bis 2019 wegen eines Felssturzes geschlossen!

 

Die Liechtensteinklamm bei St. Johann im Pongau (knapp 1 Autostunde von Salzburg entfernt) zieht sich mit einer Länge von ca. 4 km  durch den Berg, links und rechts ragen die Felsen bis 300 Meter in die Höhe. Ca. 1 km der Klamm ist für die Besucher erschlossen. Über Holzstiege und Tunnel führt der Weg in die Klamm hinein, die an einigen Stellen nur wenige Meter breit ist.
Am Ende des Weges erwartet den Besucher ein hoher Wasserfall.

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Liechtensteinklamm

Besuch

Nach einem Felssturz im Mai 2017 ist die Klamm voraussichtlich bis 2019 geschlossen.

Die nach dem Felssturz erforderlichen Arbeiten sind umfangreiches als ursprünglich angenommen. Daher kann die Klamm auch im Jahr 2018 noch nicht geöffnet werden. An einer Sanierung der Klamm wird gearbeitet. Nach derzeitigem Stand ist mit einer Wiedereröffnung im Sommer 2019 zu rechnen.

Liechtensteinklamm

Entstehung/Geschichte

Die Großarler Ache, welche aus dem Großarl Tal herausfließt, hat sich während tausender Jahre tief in den Fels gegraben.

Bereits im Jahr 1875 wurde begonnen, das Naturschauspiel der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nur durch eine großzügige Geldspende von Fürst Johann II. von Liechtenstein konnten die Arbeiten fertiggestellt werden, weshalb die Klamm nach ihm benannt wurde.

2012 erfolgte eine Neugestaltung des Eingangsgebäudes in die Liechtensteinklamm; und gleichzeitig eröffnete ein neues Gasthaus.

Liechtensteinklamm - Gasthaus Klammfürst

Gastronomie

Vor dem Eingang der Liechtensteinklamm befinden sich zwei Gasthäuser.